Bild komprimieren
Verkleinere deine JPG-, PNG- oder WebP-Fotos direkt im Browser, mit Vorher-nachher-Vergleich.
- Kostenlos
- Ohne Anmeldung
- Kein Datei-Upload
- Windows, Mac, Android, iPhone
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Über dieses Werkzeug
Verkleinere deine JPG-, PNG- und WebP-Fotos ohne sichtbaren Verlust: Wähle Qualität und maximale Größe, vergleiche vorher und nachher und lade herunter. Die Komprimierung läuft im Hintergrund auf deinem Gerät, ohne Größenlimit und ohne Upload.
Wann es hilft
Fotos per E-Mail oder Formular senden
E-Mail-Dienste lehnen Anhänge über 20 oder 25 MB oft ab, und Behördenformulare begrenzen Dateien manchmal auf 1 oder 2 MB. Ein komprimiertes Handyfoto bleibt unter diesen Grenzen, ohne sichtbaren Verlust am Bildschirm.
Eine Website oder einen Onlineshop beschleunigen
Bilder machen oft den Großteil des Gewichts einer Seite aus. Kleinere Fotos laden schneller, besonders auf dem Handy, was das Lesen angenehmer macht und das Google-Ranking verbessert.
Speicherplatz freigeben
Um Hunderte Fotos auf einer Festplatte, in der Cloud oder auf einem USB-Stick zu archivieren, teilt eine Qualität von 75–80 % die Größe oft durch drei oder mehr, bei weiterhin schönen Bildern.
So funktioniert's
- Wähle ein oder mehrere Bilder.
- Stelle Qualität und maximale Größe ein.
- Vergleiche und lade das Ergebnis herunter.
So funktioniert es
Beim Komprimieren eines JPG- oder WebP-Fotos werden die Details entfernt, die das Auge am wenigsten bemerkt, etwa sehr feine Farbabstufungen. Je niedriger die Qualität, desto kleiner die Datei – ab einem gewissen Punkt erscheinen aber Blöcke und Säume. Auch die maximale Pixelgröße zu verringern ist oft der wirksamste Weg, ein Bild zu verkleinern.
Die Arbeit erledigt dein Gerät in einem Hintergrundprozess, der die Seite nicht blockiert, mit der Open-Source-Bibliothek browser-image-compression. Die von der Kamera gespeicherte Ausrichtung wird angewendet, dann werden die Metadaten (Standort, Handymodell) entfernt. Ist das Ergebnis größer als das Original, behält das Werkzeug das Original.
Tipps für beste Ergebnisse
- Für Web und E-Mail reichen 1920 px Breite: Kaum ein Bildschirm zeigt mehr.
- Starte bei 80 % Qualität, vergleiche und geh in 5er-Schritten herunter, solange kein Unterschied sichtbar ist.
- Behalte immer eine Kopie des Originals: Verlustbehaftete Komprimierung lässt sich nicht rückgängig machen.
- Screenshots mit Text vertragen niedrige Qualität schlecht: Lass sie als PNG oder über 85 %.
- Um noch mehr zu sparen, wandle mit dem Werkzeug „Bild umwandeln“ in WebP um.
Häufige Probleme und Lösungen
Das Bild ist zu groß für ein Formular
Ziele auf 70 % Qualität und maximal 1920 px: Ein Handyfoto schrumpft oft von 4 MB auf unter 500 KB.
Das komprimierte Bild ist größer
Es war bereits optimiert, daher behält das Werkzeug das Original. Versuche WebP oder eine kleinere Größe.
Das Foto wird unscharf
Erhöhe die Qualität auf 80–85 % oder behalte die Originalgröße.
Häufige Fragen
Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?
Nein. Die Komprimierung läuft auf deinem Gerät; die Bilder verlassen nie deinen Browser.
Welche Qualität soll ich wählen?
Zwischen 70 und 80 % ist der Unterschied selten sichtbar und die Datei wird deutlich kleiner.
Wie viele Bilder kann ich auf einmal komprimieren?
So viele du willst: Sie werden nacheinander auf deinem Gerät verarbeitet.
Bleiben die Fotoinformationen (EXIF) erhalten?
Die Ausrichtung wird übernommen; andere Metadaten (Standort, Kamera) werden entfernt, was deine Privatsphäre schützt.
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